Ohne Tore keine Punkte – 12:18 Derbyniederlage gegen Steinhagen

erstellt am: 06.11.2017 | von: HTSF Senne | Kategorie(n): Allgemein

Das Heimspiel am vergangenen Samstag sollte die erste Lokalschlacht des Derby-gespickten Novembers werden. Gegen die Konkurrenz aus Steinhagen sollten zwei Punkte her. Dafür wurden die zwei spielfreien Wochen davor für eine gezielte Vorbereitung genutzt und wir trainierten Angriffskonzepte gegen die bekannte offene Deckung der Gegner. Doch es sollte alles anders kommen… schien es zu Beginn noch ein Spiel auf Augenhöhe zu werden, wurde in der zweiten Halbzeit schnell klar, dass es für uns kaum für zwei Punkte reichen würde.
Die erste Hälfte der Partie verlief zunächst sehr ausgeglichen. Von einem 4:4 über ein 6:6 bis zu einem 6:8 in der 27. Minute. Zuletzt konnte Laura Koch noch einen Anschlusstreffer erzielen, sodass wir mit nur einem Treffer Rückstand in die Pause gingen. Schon diese erste Halbzeit war nicht gerade ein Tor-Feuerwerk. Grund dafür waren auf unserer Seite vor allem Unkonzentriertheiten im Angriff und vergebene Siebenmeter, sowie auf beiden Seiten griffige Abwehrreihen. Vor allem aber die Torhüter machten ihre Sache gut und hielten ihren Kasten sauber, womit uns Steinhagens Torfrau zusätzlich die Nerven raubte – zum Glück hielt uns Resi von hinten raus im Spiel.
In der zweiten Hälfte des Spiels gab es für die Zuschauer dann noch weniger Tore zu bejubeln und wenn, dann leider hauptsächlich auf gegnerischer Seite. Konnten wir bis zum 10:10 in der 41. Minute noch gut mithalten, so wollte danach einfach nichts mehr klappen. Die Konzepte gegen die offensive Abwehr wurden nicht umgesetzt, das Angriffsspiel war ideenlos und die Trefferquote unterirdisch. Die Gäste nutzten ihre Chance und zogen über ein 10:14 (51. Minute) bis auf das endgültige 12:18 davon.
Insgesamt lief bei uns in diesem Derby nicht sehr viel zusammen. Aber jetzt heißt es Aufstehen, Krönchen richten und weitermachen, damit wir bei den nächsten großen Aufgaben gegen Brockhagen und Jöllenbeck wieder besser aussehen und vor allem als Team wieder besser funktionieren.